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deutschland

Wir sind im Halbfinale

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Wir sind im Halbfinale - stiller Jubel ist erlaubt!
Die EM 2008 erinnert über weite Strecken an die WM 2006.
Nur sieht man auf deutschen Straßen viel mehr schwarzrotgold als beider WM. Das Halbfinale wird spannend und auch schwierig.
Treten doch die Türkei und Deutschland den Rasen. Man kann hoffen und gespannt sein, wie das Spiel verlaufen wird.

Das Wir-gegen-uns-Prinzip

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Berlin - Eines muss man ihnen lassen, den Herrschaften von der Großen Koalition: In Sachen Körperbeherrschung macht ihnen so leicht keiner was vor. Sie haben sich nicht vor Prusten die Hand vor den Mund halten müssen, sie haben sich nicht laut klatschend die Hände auf die Schenkel geschlagen, sie haben nicht gefeixt oder gekichert.

"Mich schert nicht, was die SPD sagt"

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CSU-Chef Erwin Huber hat das Steuerkonzept seiner Partei gegen massive Kritik, vor allem aus den Reihen der SPD, verteidigt. Die CSU wolle den Marsch in den Steuerstaat bremsen, sagte Huber vor der entscheidenden Sitzung des CSU-Vorstands in München, auf der das Konzept beschlossen werden soll.

Bundesregierung will rechten Sumpf austrocknen

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Die Bundesregierung will extremistischen Vereinen und Stiftungen die steuerlichen Privilegien streichen und sie so finanziell austrocknen. Das geht aus dem Entwurf des Jahressteuergesetzes 2009 hervor, den das Kabinett Anfang Juni verabschieden will. Damit setzt die Koalition eine Anregung der Innenminister von Bund und Ländern um, die im Kampf gegen die NPD und andere extremistische Vereinigungen auch auf finanziellen Druck setzen.

Kahn: „Ich bin froh, dass alles vorbei ist!“

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Doch jetzt endete die internationale Karriere des großen Oliver Kahn (38) im Petrowsky-Stadion in St. Petersburg, einer baufälligen Hütte für 21.725 Zuschauer.

Bayern ist raus aus dem Uefa-Cup – und nach 142 Europapokal-Spielen macht Kahn Schluss.

Mit 0:4 (In Worten: Null zu vier) blamieren sich seine Bayern bei Zenit, verpassen das Finale in Manchester.

Kahn völlig außer sich, wütend, als ausbrechender „Vul-Kahn“? Nein! Der Bayern-Torwart nahm die peinliche Pleite ziemlich gelassen hin!

Jeder dritte Deutsche will laut Umfrage D-Mark zurück

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Berlin (AFP) - Jeder dritte Deutsche will einer Umfrage zufolge wieder mit der D-Mark bezahlen. Das geht einem Bericht der "Berliner Zeitung" zufolge aus einer repräsentativen Erhebung des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) hervor. Demnach sprachen sich 34 Prozent der Befragten für eine Abschaffung des Euro und eine Wiedereinführung der D-Mark aus. Gegen die Rückkehr der alten Währung plädierten demnach 65 Prozent der Befragten.

Verona verzauberte sie alle!

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Verona hat sie alle verzaubert! Gestern Nacht feierte sie zur Walpurgisnacht ihren 40. Geburtstag im „Landhaus Restaurant Mönchenwerth“ in Düsseldorf. Standesgemäß im Hexenkostüm! Die Party hatte nämlich ein Motto: Hex, hex! Und alle hielten sich dran... Auch der Super-Koch Guy de Vries. Denn er serviert „molekulare Küche“! Klingt nach genau dem richtigen Hexenbrei für die Walpurgisnacht!

Lobredner Sarkozy: Ich liebe Angela Merkel

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Für ihre Verdienste um die Einigung Europas hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den Internationalen Karlspreis zu Aachen verliehen bekommen.

Der feierliche Festakt begann am Morgen im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Die Laudatio auf Merkel hat der französische Präsident Nicolas Sarkozy gehalten.

„Ich liebe Angela Merkel“, sagte der französische Präsident in seiner Rede. Er sei glücklich, dass er dabei „Hand in Hand“ mit Merkel gehen könne.

Sarkozy: „Wir sind ein harmonisches Paar.“

Merkel will für enge Mitarbeiter nicht «Frau Bundeskanzlerin» sein

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Berlin (AP) Bundeskanzlerin Angela Merkel legt bei einem engen Mitarbeiter keinen Wert auf eine förmliche Anrede. Das musste ihr Regierungssprecher Ulrich Wilhelm erst mit Humor beigebracht bekommen, wie er in der Wochenzeitung «Die Zeit» schilderte.
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Schwarz-grüne Avantgarde

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"Die Zeit der alten Feindbilder ist vorbei." Das sagte Frank Schira, CDU-Fraktionschef in der Hamburger Bürgerschaft, als seine Partei am Montag ohne Gegenstimme den Koalitionsvertrag mit den Grünen billigte. Schira, 1964 geboren, ist gerade noch alt genug, um die Entstehung und Parteiwerdung der Grünen bewusst miterlebt zu haben.

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