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Die Käufer von Tintenstrahldruckern kennen das Phänomen. Man wird durch einen „Mörderpreis“ angelockt und kauft zum kleinen Preis einen Drucker. Im Einsatz stellt sich dann heraus, dass dauernd die Tintenpatrone leer ist und man diese für teures Geld ersetzen muss. Der Hersteller des Druckers verdient also weniger an den Druckern als am Verkauf von Tintenpatronen. Im Handygeschäft werden die Margen immer kleiner und da entwickeln die Hersteller der Handys immer mehr Phantasie, um sinniges oder unsinniges Zubehör an den Mann zu bringen. Dabei sind zwei Trends zu beobachten.