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Um die Pilotenausbildung zu absolvieren, gibt es viele Flugschulen im In- und Ausland. Wichtig dabei ist, dass man keinen Fehlgriff macht und die für sich richtige Entscheidung trifft. Denn die Pilotenausbildungkostet überall viel Geld und das sollte man natürlich möglichst gut investieren, wobei natürlich auch die Sicherheit eine sehr große Rolle spielt.

Bei der Wahl der Flugschule für die Pilotenausbildung gibt es Vieles, das man beachten sollte. Denn nicht nur versteckte Kosten können einem Schwierigkeiten machen, auch unerfahrene Fluglehrer, fehlende Type-Ratings und vieles mehr können zu einem bösen Erwachen führen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass man die Pilotenausbildung in dem Land machen sollte, wo man auch fliegen möchte. Also, auch wenn man immer wieder hört, dass die Ausbildung in den USA billiger ist. Wenn Sie in Deutschland fliegen möchten, sollten Sie auch die Ausbildung hier absolvieren. Mit einer amerikanischen Lizenz dürfen Sie nämlich hier nicht fliegen.

Mittlerweile gibt es auch Angebote, die Pilotenausbildung zum Fixpreis zu machen. Das sind natürlich ganz besondere Highlights und wenn in dieser Flugschule sonst alles stimmt, wie die Erfahrung und das Können der Fluglehrer, die Beachtung der Sicherheitsaspekte und das Kundenservice, sollte man hier unbedingt zugreifen. Auch gute Beratung vor der Pilotenausbildungist auf jeden Fall ein Qualitätskriterium.

Ein wichtiges Kriterium sind auch die Type-Ratings. Denn der Pilotenschein alleine reicht nicht, um einen Hubschrauber fliegen zu dürfen. Man benötigt ebenfalls ein Type Rating für jedes Modell, mit dem man fliegen möchte. Dieses sollte man im Zuge der Pilotenausbildungmöglichst für den Hubschrauber machen, mit dem man anschließend auch fliegt.